Beschreibung
Viele Gemüsesorten und Blumen brauchen drinnen einen Vorsprung, bevor sie nach draußen dürfen. Ein Zimmergewächshaus gibt den Samen die warme, feuchte Luft, die sie zum Keimen brauchen.
Es besteht aus einer flachen Schale mit einer durchsichtigen Haube darüber. Sonnenlicht fällt durch die Haube und erwärmt die Luft darin. Die Haube hält diese Wärme und die Feuchtigkeit fest. Unter diesen Bedingungen keimen Samen etwa zwei Wochen früher als in einer offenen Schale.
Zu viel Feuchtigkeit führt zu Schimmel. Deshalb sind oben zwei Lüftungsschieber eingebaut. Öffne sie ein wenig, wenn du Tropfen auf der Innenseite der Haube siehst. In kalten Nächten schließt du sie. Wenn die Keimlinge wachsen, öffnest du die Schieber weiter, damit sie sich an trockenere Luft gewöhnen.
Das Zimmergewächshaus misst 38 mal 24 Zentimeter und ist 19 Zentimeter hoch. Es passt auf eine normale Fensterbank mit achtzehn Zentimetern Tiefe.
Tomaten, Paprika und Chilis säst du im Februar oder März aus. Kräuter wie Basilikum und Sommerblumen folgen im April.
Füll die Schale mit Anzuchterde oder stell die Anzuchtschalen, 5 Stück, hinein.
