Beschreibung
Terrakotta ist gebrannter Ton. Es ist eines der ältesten Materialien für Pflanztöpfe und noch immer eines der besten.
Unglasierte Terrakotta ist porös. Wasser und Luft wandern langsam durch die Topfwand. Überschüssiges Wasser verdunstet über die Seiten, und Luft gelangt an die Wurzeln. So faulen die Wurzeln weniger leicht, und das ist die häufigste Ursache, wenn Topfpflanzen eingehen.
Im Boden ist ein Loch. Wasser, das die Erde nicht halten kann, läuft ab. Leg ein paar Tonscherben oder etwas Kies über das Loch, bevor du die Erde einfüllst, damit es nicht verstopft.
Der Topf ist bei hoher Temperatur gebrannt und dadurch frostfest. Er kann im Winter draußen bleiben. Eine Bedingung: Er darf nicht im Wasser stehen. Wasser im Ton dehnt sich beim Gefrieren aus und kann den Topf sprengen. Stell ihn vor dem Frost auf Topffüße oder leere den Untersetzer.
Weil Terrakotta atmet, trocknet die Erde schneller aus als in Kunststoff. Schau im Sommer öfter nach deinen Pflanzen.
Ein Durchmesser von 30 cm passt für einen kleinen Olivenbaum, einen Rosmarinstrauch oder eine große Zimmerpflanze.
Für Kräuter gibt es den Pflanztopf aus Terrakotta 20 cm.
