Beschreibung
Bevor du in eine Wand bohrst, willst du wissen, was dahinter liegt. Ein Ortungsgerät sagt es dir.
Bei Trockenbauwänden sind die Platten an Ständern aus Holz oder Metall befestigt. Willst du etwas Schweres aufhängen, etwa einen Fernseher, einen großen Spiegel oder einen Küchenschrank, schraubst du am besten in einen Ständer. Die Gipskartonplatte allein trägt viel weniger Gewicht.
Halte das Gerät flach an die Wand und drück die Taste. Schieb es langsam seitlich weiter. Erreicht es den Rand eines Ständers, zeigt das Display es an und das Gerät piept. Schiebst du weiter, zeigt es dir, wo der Ständer endet. In der Mitte bohrst du.
Es erkennt Holz und Metall bis zu 38 Millimeter tief.
Das Gerät warnt auch vor stromführenden Leitungen. Eine Warnleuchte geht an, wenn hinter der Wand ein Kabel liegt. Bohre nie dort, wo es warnt. Trotzdem verlaufen Leitungen nicht immer dort, wo du sie erwartest, also sei immer vorsichtig.
Oben sitzt eine kleine Kerbe. Halte einen Bleistift hinein und markiere die Stelle an der Wand.
Es läuft mit einer 9-Volt-Batterie.
Dann misst und markierst du mit der Wasserwaage 60 cm oder dem Kreuzlinienlaser mit Stativ.
